Erweiterung unseres Teams!

 

Hiermit möchten wir Ihnen unsere neue Kollegin Frau Marion Krause vorstellen, Sie wird ab sofort Hannover und Region                          Nord für uns betreuen, Ihr Bild finden Sie im Bereich Team.

Wir wünschen Frau Krause viel Erfolg und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

 

Ihre Kontaktdaten sind:

Marion Krause

Wohldamm 40a

30855 Langenhagen

 

Telefon: 0511 / 410 63 59 

Email: mk@pflegeberatung360.de

 

Qualifikation:

Pflegeberaterin nach §7a SGB XI

Fachkinderkrankenschwester




Pflegeberatung360
Inh. Sabine Hartung
Ahornweg 8
31319 Sehnde


Tel:05138-4808989
Mail:info@pflegeberatung360.de
Web:www.pflegeberatung360.de

Achtung: Neue Anschrift!!!

 

Sie finden uns ab sofort unter unseren neuen Anschrift:

 

Ahornweg 8

31319 Sehnde

Die Rufnummer, so wie die E-Mailadressen haben sich NICHT geändert.

 


Pflegeberatung360
Inh. Sabine Hartung
Ahornweg 8
31319 Sehnde


Tel:05138-4808989
Mail:info@pflegeberatung360.de
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Neues Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung – PNG

Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung – PNG

Das Bundeskabinett hat Ende März 2012 den Entwurf eines Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz – PNG) beschlossen.

Die pflegerische Versorgung soll mit dem PNG weiterentwickelt werden. Ein Schwerpunkt ist dabei, die Leistung der Pflegeversicherung bedarfsgerechter auf die besonderen Bedürfnisse Demenzkranker auszurichten. Folgende Maßnahmen sieht der Gesetzesentwurf u.a. vor:

 

 Ab 2013 in der ambulanten Versorgung höhere Leistungen für Demenzkranke

  In der sog. Stufe 0 erhalten Demenzkranke neben den heute schon beziehbaren 100 bzw. 200 Euro für zusätzliche Betreuungsleistungen erstmals Pflegegeld oder Pflegesachleistungen. In den Pflegestufen 1 und 2 wird der bisherige Betrag aufgestockt.

Menschen ohne Pflegestufe (Pflegestufe 0) erhalten monatlich ein Pflegegeld von 120 Euro oder Pflegesachleistungen von bis zu 225 Euro.

Pflegebedürftige in Pflegestufe I erhalten ein um 70 Euro höheres Pflegegeld von 305 Euro oder um 215 Euro höhere Pflegesachleistungen bis zu 665 Euro.

Pflegebedürftige in Pflegestufe II erhalten ein um 85 Euro höheres Pflegegeld von 525 Euro oder um 150 Euro höhere Pflegesachleistungen von bis zu 1.250 Euro.

 

Betreuungsleistungen durch Pflegedienste
Im Vorgriff auf den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff bieten ambulante Pflegedienste künftig neben der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung auch gezielt Betreuungsleistungen an. Dies sind Leistungen, die speziell auf die Bedürfnisse Demenzkranker zugeschnitten sind.

 

 

Flexibilisierung der Leistungsinanspruchnahme
 Pflegebedürftige und ihre Angehörigen können sich künftig flexibler gemeinsam mit den Pflegediensten auf die Leistungen verständigen, die sie wirklich benötigen. Sie können neben den heutigen, verrichtungsbezogenen Leistungskomplexen auch bestimmte Seite 4 von 6 Zeitvolumen für die Pflege wählen. Sie können dann zusammen mit den Pflegediensten entscheiden, welche Leistungen in diesem Zeitkontingent erbracht werden sollen. Auch dies trägt insbesondere den besonderen Bedürfnissen Demenzkranker Rechnung.

 

Pflegegeld während Verhinderungs- und Kurzzeitpflege
Künftig wird das Pflegegeld zur Hälfte weitergezahlt, wenn pflegende Angehörige eine Kurzzeit- oder Verhinderungspflege für ihren Pflegebedürftigen in Anspruch nehmen.

 

Wohnformen
Um es Pflegebedürftigen zu ermöglichen, so leben zu können, wie sie das möchten, werden Wohnformen zwischen der ambulanten und stationären Betreuung zusätzlich gefördert. Unter bestimmten Umständen gibt es für solche Wohngruppen je Bewohner 200 Euro zusätzlich, um dem höheren Organisationsaufwand gerecht werden zu können. Darüber hinaus ist ein zeitlich befristetes Initiativprogramm zur Gründung ambulanter Wohngruppen vorgesehen mit einer Förderung von 2.500 Euro pro Person (maximal 10.000 Euro je Wohngruppe) für notwendige Umbaumaßnahmen in der gemeinsamen Wohnung.

 

Frühzeitige Beratung / Beratungsgutscheine
Zur Sicherstellung einer frühzeitigen Beratung müssen die Pflegekassen Antragstellern zukünftig einen Beratungstermin innerhalb von zwei Wochen unter Nennung eines Ansprechpartners anbieten. Die Beratung soll auf Wunsch des Versicherten in der häuslichen Umgebung oder in der Einrichtung, in der der Versicherte lebt, erfolgen. Können Pflegekassen diese Leistung zeitgerecht nicht selber erbringen, dann müssen sie ihm einen Beratungsgutschein für die Inanspruchnahme der erforderlichen Beratung durch einen anderen qualifizierten Dienstleister zur Verfügung stellen.

 

Ärztliche Versorgung im Pflegeheim
Um die medizinische Versorgung in den Pflegeheimen zu verbessern, wird dafür gesorgt, dass mehr Vereinbarungen zwischen Heimen und Ärzten bzw. Zahnärzten geschlossen werden, die auch die Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal regeln. Finanzielle Anreize sollen dafür sorgen, dass verstärkt Haus- bzw. Heimbesuche durch den Arzt bzw. Zahnarzt erfolgen. Die Pflegeheime haben darüber zu informieren, wie die ärztliche bzw. zahnärztliche Versorgung sowie die Versorgung mit Arzneimitteln bei ihnen organisiert ist.

(Quelle: Bundesministerium für Gesundheit)

 




Pflegeberatung360
Inh. Sabine Hartung
Ahornweg 8
31319 Sehnde


Tel:05138-480 89 89
Mail:info@pflegeberatung360.de
Web:www.pflegeberatung360.de

Veranstaltungshinweise für pflegende Angehörige und Patienten

 

Veranstaltungshinweise für pflegende Angehörige und Patienten

 

 

     1.    Frühstücks-Café im Henriettenstift immer dienstags

       von 09:00 – 11:00 Uhr (alle vier Wochen)

 

Termine und Themen unter:

https://www.henriettenstiftung-altenhilfe.de/upload/Programm%20Fruehstueckscafe%202011-12.pdf

 

2.    Patientenveranstaltungen in der MHH

 

Termine und Themen unter:

https://www.mh-hannover.de/patientenforen.html     

 

 

 




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Frohe Weihnachten

Liebe Klienten, Partner und Netzwerkkollegen,

Ihnen und Ihren Angehörigen wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2012.

Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit in diesem Jahr.

Genießen Sie die besinnlichen Feiertage und kommen Sie gut ins neue Jahr.

Ihre

Sabine Hartung

   

 

   

 




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Pflegeberatung360 geht in Hannover an den Start

Pflegeberatung360 (Grad) geht in Hannover an den Start
 
Plötzlich Pflegefall
Werden Menschen plötzlich (oder schleichend) zum Pflegefall, so kommen unweigerlich die verschiedensten Fragen bezüglich der pflegerischen Unterstützung auf. Für die optimale Gestaltung der Versorgung müssen sich die Pflegebedürftigen mit Ihren Angehörigen einen Überblick über die umfangreichen Rechtsnormen verschaffen. Sie müssen wissen, welche Behördengänge sie zu erledigen haben und sich gleichzeitig mit den Vorgehensweisen der Kranken- und Pflegekassen auskennen. Alles vor dem Hintergrund, dass sie Rücksicht auf die persönlichen Wünsche und Ressourcen der Pflegebedürftigen nehmen. Ohne fach- und sachliche Kenntnisse ist dies für Angehörige und Betroffene kaum zu bewältigen.
 
Gesetzesgrundlage
Aus diesem Grund besteht seit 01. Januar 2009 auch ein gesetzlicher Anspruch, auf eine solche Beratung nach § 7a SGB XI mit u.a. folgenden Inhalten:
– Unterstützung der Auswahl von Sozialleistungen und anderen Hilfsangeboten
– Erfassung und Analyse der individuellen Hilfebedürftigkeit
– Erstellung eines Versorgungsplans für den Betroffenen, sowie die Einleitung dieser Maßnahmen
– Überwachung und Anpassung des Versorgungsplans
– Auswertung und Dokumentation der in Anspruch genommenen Hilfsleistungen.
Wobei sich diese Aufgabe in Niedersachen irgendwie die Pflegekassen und Pflegestützpunkte teilen. Somit müssten die Betroffenen mehrere Anlaufstellen ansprechen um die Richtigen Lösungen selbst herauszufinden.
 
Das Unternehmen Pflegeberatung360 (Grad)
Pflegeberatung 360 ist ein unabhängiges und neutrales Dienstleistungsunternehmen in der Region Hannover, welches sich genau diese rundum Beratung zur Aufgabe gemacht hat. Hier wird bei allem Papierkram und Behördengängen die zu pflegende Person im Vordergrund gesehen und sich für Sie einsetzt. Die ausgebildeten Case Manager im Sozial- und Gesundheitswesen, sind mobil in der Region Hannover unterwegs und beraten vor Ort im häuslichen Umfeld. Außerdem können sie auf ihre jahrelange Erfahrung in der Seniorenbetreuung im häuslichen Umfeld zurückgreifen. Durch die strukturelle und organisatorische Trennung von den Finanzträgern (Behörden, Pflege- und Rentenkassen usw.) und den Erbringern sozialer, medizinischer und pflegerischer Leistungen, sowie Dienstleistern, können sie eine neutrale und umfassende Analyse über alle Bereiche hinweg garantieren.
 
Ratsuchende erhalten persönliche Betreuung
Die Ratsuchenden müssen nicht unzählige Beratungsstellen, Behörden und Ämter aufsuchen um im Unterstützungsprozess die perfekten Lösungen zu finden. Pflegeberatung360(Grad) setzt in seiner Beratung die Aufgabe die nach § 7a SGB XI definiert sind unter einem Dach um, ergänzend mit dem Vorteil der Unabhängigkeit, Neutralität und Mobilität. Mit dem Ziel, dass ihre Klienten so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben in Ihren eigenen vier Wänden führen können. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.pflegeberatung360.de
 

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